Lieber einen langen Schlauch als Kärcher
Manchmal, das gebe ich zu, würde ich einiges dafür geben, wenn die feuchten Autowaschträume aus den amerikanischen Sitcoms auch einmal bei mir Wirklichkeit würden. Ich würde meinen Kärcher-Hochdruckstrahler beiseite legen und gegen einen ganz langen Gartenschlauch tauschen, wenn diese DD-Modelle mit vollem Körpereinsatz den Lack meines Roadsters blank polieren würden. Sie müssten sich dabei meinetwegen nicht einmal die Hände nass machen.
Hobby-Hure
Dann gab es da noch eine Unterlassungssünde, die direkt nichts mit Partnersuche zu tun hat: Die Azubine in dem Reformhaus meiner Wahl, die nach Beendigung der Ausbildung sich mehr als ein Taschengeld hinzuverdiente. Ich war wirklich zweimal versucht, die 150 Euro zu investieren, schon weil sie eine absolut glatte Haut hatte. In der Pubertät hatte sie wohl eine Krankheit, die sie jeglicher Körperbehaarung beraubte - leider auch auf dem Kopf. Sie trug zum Schluss Echthaar-Perücken, die auf die Kopfhaut geklebt wurden.
Nein, ich hab es nicht getan und es zählt für mich auch nicht zu den Unterlassungssünden.
Nein, ich hab es nicht getan und es zählt für mich auch nicht zu den Unterlassungssünden.
Romantik-Killer Handy
Handys sind Romantik-Killer. Zu meiner Sturm+Drang-Phase gab es noch keine. Wir mussten das Telefonkabel noch stolpergefährlich quer durch die Wohnung ziehen, in die Zimmertüre einklemmen und im Flüsterton zärtliche Worte austauschen. Heute ist eine SMS schnell geschrieben. Damals war ein Telefongespräch auch noch echt was wert, denn Flat-Rate gab es natürlich auch nicht. Aber ok, heute wird ja ein Flirt von Liebestest im Internet abhängig gemacht.
Spitze Brüstchen
Die Unterlassungssünde K. hatte eine Freundin mit kleinen spitzen Brüstchen, die die zarten Teilchen erst gar nicht in beblümte Unterwäsche steckte. Ein kaum beschreibliches Erlebnis diese durch einen grauen Kashmir-Pulli befummeln zu dürfen. Nach zwei Vodka-Cola war im Scala damals alles möglich.
Unterlassene Sünden - eine längere Geschichtssammlung
Wer diesen Blog hier liest, der könnte auf die Idee kommen, ich würde seit dem ersten Bartflaum wild in der Gegend herumvögeln. Das täuscht. Das kann schon nicht stimmen, da ich ein Fünftel meiner bisherigen Lebenszeit mit einer Frau verbracht hatte. Vielmehr war ich schüchtern, sehr schüchtern, dumm. Wenn ich die Chance einer Zeitreise hätte, dann würde ich viele Gelegenheiten an ihren blonden, brünetten oder schwarzen Haaren packen. Zu meiner Verteidigung muss ich hinzufügen, dass ich zu der Zeit dieser kaum zu verzeihenden - da unterlassene - Sünden zwischen 18 und 20 Jahre jung war.
Unterlassene Sünde 1: K., die mir an einem Silvesterabend die Haustüre öffnete, ihren 16jährigen Körper gehüllt in einen weissen, flauschigen Bademantel und mit den Worten, dass ihre Eltern heute Abend nicht da seien. Sie buchsierte mich irgendwie ins Badezimmer. Sie öffnete dort den Bademantel, zog sich die Strümpfe an, ließ den Bademantel zu Boden gleiten, entschwand, kam mit geöffneter Bluse wieder, trug Schminke auf ... war schließlich irgendwann ganz angezogen, die Nerven aber lagen blank. Ich weiss nicht was mich abgehalten hat, das zu tun, was sie provozieren wollte. Ihre unrasierten Beine oder der Slip mit unschuldigen Blümchenmuster. Nach diesem Nichtvorwall war unser Verhältnis etwas gestört. Heute ist K. verheiratet, hat ein Kind und arbeitet als Juristin im Bundeswirtschaftsministerium.
Unterlassene Sünde 2: S war die absolute Traumfrau. Schlank bis zur Magersucht. Lange blonde Haare, wunderschön bewimperte blaue Augen. Jeden Samstag mit Vodka-Cola oder ähnlich süßem Zeug abgefüllt. Ab und zu hab ich sie nach Hause gebracht. Einmal - ich erinnere mich immer noch daran, als stünde sie vor mir - trug sie eine wirklich durchsichtige Bluse, ihre süßen Mini-Brüste nur durch einen Spitzen-BH vor den Blicken verborgen. Ich ging mit ihr also zu meinem Alfa 33 im Parkhaus. Bis sie kurz vor meinem Auto stehen blieb, leicht mit dem Fuß aufstampfte und vorwurfsvoll ein “jetzt tu mir endlich was” herausdrückte. Meine Rückfrage “was denn?” zerstörte die hocherotische Situation mit der Sicherheit einer Atombombe. S. hat sich dann einen anderen Lover zugelegt und ist vor erreichen des 20 Lebensjahres im Drogenrausch von einem Hochhaus gesprungen.
Unterlassene Sünde 3: V. war schlank, aber nicht das Knochengestell was man heute als “schlank” bezeichnen würde. Ich will den Grund nicht nennen, warum ich an diesem Tag ausgerechnet in einem Hotel übernachten wollte. Auf jedenfall meinte V., sie würde sich gerne das Hotelzimmer ansehen. Wir fuhren den Aufzug hoch, gingen ins Zimmer. Kurzer Smalltalk - ich verschwand ins Bad. Kam wieder heraus, frisch geduscht und angezogen. Sie hatte sich in einen Sessel trappiert und guckte “Tutti Frutti” auf RTL. Fragt mich nicht wie man diese Situation versemmeln kann, ich schaffte das. V. ist heute leitende Redakteurin eines Sportmagazins und sieht immer noch elends geil aus. Sie wäre noch zu haben.
Unterlassene Sünde 4: Eine namenlose Schönheit an der Bar in Scala, den damals angesagten Disco - Club würde man heute wohl sagen. Sie schon gut abgefüllt, ich lasse ihr noch einen Gin Tonic hinstellen. Sie erklärt mir beiläufig, dass sie gleich um die Ecke wohnt, fragt noch ob ich gut küsse ... und ging dann fünf Minuten später mit einem Halbsatz auf den Lippen, der das Wort “schwul” enthielt. Die Situation ist bei mir hängen geblieben, was schon ein kleines Wunder ist, denn das Skala hat ansonsten viele kleine alkoholgefüllte schwarze Löcher in meinen Gehirn hinterlassen. Ähnliche Situationen dürfte es mehr gegeben haben.
Unterlassene Sünde 5: Besser ist es um die Erinnerung bestellt, wenn es um die Unterlassungssünden als “Autofahrer” geht. An eine Situation kann ich mich recht gut erinnern: Ich hatte vor dem Haus angehalten, das letzte Mädchen (ich meine nicht die Optik) sitzt neben mir. Sie spricht die ungestellte Frage in den Raum: “Was jetzt?” Hoffentlich war meine Antwort nicht so kalt wie “nichts weiter”. Wenigsten war das Fräulein nicht zu sehr eingeschnappt. Eine ähnliche Situation mit einer Schulkameradin. Aber ich stand damals schon nicht auf große Brüste. Im Nachhinein betrachtet wäre es so was von egal gewesen ... Was die eine macht, kann ich nicht sagen, die andere ist Optiker-Meisterin.
Trotz aller Pannen eine geile Zeit, die ich nicht missen möchte, nicht nur wegen der Mädels, sondern auch wegen O. und M., damals meine besten Freunde. Man sahen wir damals gut aus. Lederjacken und rote Sportflitzer. Übrigens habe ich eine hier nicht erzählte Unterlassungssünde vergangenes Jahr wieder gut gemacht, richtig verdammt gut.
Unterlassene Sünde 1: K., die mir an einem Silvesterabend die Haustüre öffnete, ihren 16jährigen Körper gehüllt in einen weissen, flauschigen Bademantel und mit den Worten, dass ihre Eltern heute Abend nicht da seien. Sie buchsierte mich irgendwie ins Badezimmer. Sie öffnete dort den Bademantel, zog sich die Strümpfe an, ließ den Bademantel zu Boden gleiten, entschwand, kam mit geöffneter Bluse wieder, trug Schminke auf ... war schließlich irgendwann ganz angezogen, die Nerven aber lagen blank. Ich weiss nicht was mich abgehalten hat, das zu tun, was sie provozieren wollte. Ihre unrasierten Beine oder der Slip mit unschuldigen Blümchenmuster. Nach diesem Nichtvorwall war unser Verhältnis etwas gestört. Heute ist K. verheiratet, hat ein Kind und arbeitet als Juristin im Bundeswirtschaftsministerium.
Unterlassene Sünde 2: S war die absolute Traumfrau. Schlank bis zur Magersucht. Lange blonde Haare, wunderschön bewimperte blaue Augen. Jeden Samstag mit Vodka-Cola oder ähnlich süßem Zeug abgefüllt. Ab und zu hab ich sie nach Hause gebracht. Einmal - ich erinnere mich immer noch daran, als stünde sie vor mir - trug sie eine wirklich durchsichtige Bluse, ihre süßen Mini-Brüste nur durch einen Spitzen-BH vor den Blicken verborgen. Ich ging mit ihr also zu meinem Alfa 33 im Parkhaus. Bis sie kurz vor meinem Auto stehen blieb, leicht mit dem Fuß aufstampfte und vorwurfsvoll ein “jetzt tu mir endlich was” herausdrückte. Meine Rückfrage “was denn?” zerstörte die hocherotische Situation mit der Sicherheit einer Atombombe. S. hat sich dann einen anderen Lover zugelegt und ist vor erreichen des 20 Lebensjahres im Drogenrausch von einem Hochhaus gesprungen.
Unterlassene Sünde 3: V. war schlank, aber nicht das Knochengestell was man heute als “schlank” bezeichnen würde. Ich will den Grund nicht nennen, warum ich an diesem Tag ausgerechnet in einem Hotel übernachten wollte. Auf jedenfall meinte V., sie würde sich gerne das Hotelzimmer ansehen. Wir fuhren den Aufzug hoch, gingen ins Zimmer. Kurzer Smalltalk - ich verschwand ins Bad. Kam wieder heraus, frisch geduscht und angezogen. Sie hatte sich in einen Sessel trappiert und guckte “Tutti Frutti” auf RTL. Fragt mich nicht wie man diese Situation versemmeln kann, ich schaffte das. V. ist heute leitende Redakteurin eines Sportmagazins und sieht immer noch elends geil aus. Sie wäre noch zu haben.
Unterlassene Sünde 4: Eine namenlose Schönheit an der Bar in Scala, den damals angesagten Disco - Club würde man heute wohl sagen. Sie schon gut abgefüllt, ich lasse ihr noch einen Gin Tonic hinstellen. Sie erklärt mir beiläufig, dass sie gleich um die Ecke wohnt, fragt noch ob ich gut küsse ... und ging dann fünf Minuten später mit einem Halbsatz auf den Lippen, der das Wort “schwul” enthielt. Die Situation ist bei mir hängen geblieben, was schon ein kleines Wunder ist, denn das Skala hat ansonsten viele kleine alkoholgefüllte schwarze Löcher in meinen Gehirn hinterlassen. Ähnliche Situationen dürfte es mehr gegeben haben.
Unterlassene Sünde 5: Besser ist es um die Erinnerung bestellt, wenn es um die Unterlassungssünden als “Autofahrer” geht. An eine Situation kann ich mich recht gut erinnern: Ich hatte vor dem Haus angehalten, das letzte Mädchen (ich meine nicht die Optik) sitzt neben mir. Sie spricht die ungestellte Frage in den Raum: “Was jetzt?” Hoffentlich war meine Antwort nicht so kalt wie “nichts weiter”. Wenigsten war das Fräulein nicht zu sehr eingeschnappt. Eine ähnliche Situation mit einer Schulkameradin. Aber ich stand damals schon nicht auf große Brüste. Im Nachhinein betrachtet wäre es so was von egal gewesen ... Was die eine macht, kann ich nicht sagen, die andere ist Optiker-Meisterin.
Trotz aller Pannen eine geile Zeit, die ich nicht missen möchte, nicht nur wegen der Mädels, sondern auch wegen O. und M., damals meine besten Freunde. Man sahen wir damals gut aus. Lederjacken und rote Sportflitzer. Übrigens habe ich eine hier nicht erzählte Unterlassungssünde vergangenes Jahr wieder gut gemacht, richtig verdammt gut.
Warum Frauen keine Lust auf Sex haben
Wenn Frauen in einer Beziehung keine Lust auf Sex haben, dann gibt es grundsätzlich zwei Gründe:
1. Die Beziehung ist eigentlich schon scheintod.
2. Der Mann kümmert sich zu wenig um ihren Spaß beim Sex.
Egal welcher der beiden Gründe für Friedhofsruhe oder Zwangsbeglückung im Bett sorgt, es gibt nur eine unvermeidliche Folge: Sie begibt sich eher früher als später -bewusst oder unbewusst- auf der Suche nach Ersatz-Befriedigung, was nicht unbedingt ein neuer Mann sein muss, sondern genau so gut Schokolade (nicht gut für eure Lust bzw. ihre Figur) oder Kaufrausch (ungesund für eurer Konto) sein kann.
Liebe Geschlechtsgenossen, kommt mir bitte jetzt nicht mit Argumenten wie Frigidität, die das Versagen auf der weiblichen Seite ausmachen. Ich hatte schon zu viele eurer Opfer in meinem Bett. Frauen haben im Normalfall genau so viel Lust auf Sex wie ihr, besonders in den Tagen vor dem Eisprung. Wenn also nichts (mehr) läuft, dann zieht mal das Schwänzchen ein, das meine ich wörtlich. Lasst die Frau kommen (das ist nun im übertragenen Sinn gemeint).
Vielleicht ein guter Hinweis, weil es einige nicht zu wissen scheinen: Es gibt kein Gesetz, dass die Ölmassage auf 6 Minuten beschränkt. Auch 60 Minuten sind auch nicht verboten. Und wenn eure Partnerin so schön entspannt da liegt, hat es auch keinen übermäßigen Sinn, ihr den Hengst zu machen. Eure Hände sind dann schon so schön glitschig, da lohnt es sich durchaus fließend in die weibliche Lustregion zu gleiten und VORSICHTIG (nicht umsonst großgeschrieben, unterstrichen und fettgedruckt) die Gegend zu erkunden. Glaubt mir, mit ein wenig Übung (ja, ihr dürft gerne öfter, auch auf einander folgenden Tagen das Prozedere wiederholen) wird sie euch mit einem Orgasmus beglücken. Nehmt sie in die Arme und zeigt ihr, dass ihr auch Spass habt, wenn sie einen Orgasmus hat. Bis die letzten von euch das kapiert haben, werden um dieses Geheimnis wissende Männer viel Freude mit euren Frauen haben.
Eine abschließende Bemerkung: befriedigte und geliebte Frauen sind bereit das ausgefallenste Sexspielzeug zu akzeptieren oder beim Sex Praktiken anzuwenden, die sie bei euch nicht einmal widerwillig tun.
1. Die Beziehung ist eigentlich schon scheintod.
2. Der Mann kümmert sich zu wenig um ihren Spaß beim Sex.
Egal welcher der beiden Gründe für Friedhofsruhe oder Zwangsbeglückung im Bett sorgt, es gibt nur eine unvermeidliche Folge: Sie begibt sich eher früher als später -bewusst oder unbewusst- auf der Suche nach Ersatz-Befriedigung, was nicht unbedingt ein neuer Mann sein muss, sondern genau so gut Schokolade (nicht gut für eure Lust bzw. ihre Figur) oder Kaufrausch (ungesund für eurer Konto) sein kann.
Liebe Geschlechtsgenossen, kommt mir bitte jetzt nicht mit Argumenten wie Frigidität, die das Versagen auf der weiblichen Seite ausmachen. Ich hatte schon zu viele eurer Opfer in meinem Bett. Frauen haben im Normalfall genau so viel Lust auf Sex wie ihr, besonders in den Tagen vor dem Eisprung. Wenn also nichts (mehr) läuft, dann zieht mal das Schwänzchen ein, das meine ich wörtlich. Lasst die Frau kommen (das ist nun im übertragenen Sinn gemeint).
Vielleicht ein guter Hinweis, weil es einige nicht zu wissen scheinen: Es gibt kein Gesetz, dass die Ölmassage auf 6 Minuten beschränkt. Auch 60 Minuten sind auch nicht verboten. Und wenn eure Partnerin so schön entspannt da liegt, hat es auch keinen übermäßigen Sinn, ihr den Hengst zu machen. Eure Hände sind dann schon so schön glitschig, da lohnt es sich durchaus fließend in die weibliche Lustregion zu gleiten und VORSICHTIG (nicht umsonst großgeschrieben, unterstrichen und fettgedruckt) die Gegend zu erkunden. Glaubt mir, mit ein wenig Übung (ja, ihr dürft gerne öfter, auch auf einander folgenden Tagen das Prozedere wiederholen) wird sie euch mit einem Orgasmus beglücken. Nehmt sie in die Arme und zeigt ihr, dass ihr auch Spass habt, wenn sie einen Orgasmus hat. Bis die letzten von euch das kapiert haben, werden um dieses Geheimnis wissende Männer viel Freude mit euren Frauen haben.
Eine abschließende Bemerkung: befriedigte und geliebte Frauen sind bereit das ausgefallenste Sexspielzeug zu akzeptieren oder beim Sex Praktiken anzuwenden, die sie bei euch nicht einmal widerwillig tun.
Kontaktanzeigen und Zielgruppe
Weil es gerade im Beziehungsaufbau mit meiner Traumfrau so gut klappt und ich noch nicht konkret darüber schreiben will, habe ich mir das Dauerthema Kontaktanzeigen vorgenommen und spaßeshalber die Inserate im ZEIT-Magazin einmal durchgezählt:
SIE SUCHT IHN: 27
ER SUCHT SIE: 7
SIE SUCHT SIE: 1
Vielleicht mag es an der Zielgruppe der Inserenten liegen:
Frauen im Alter von Mitte 30 bis Ende 40 (in dieser Spanne bewegt sich das Gro der Inserentinnen) sucht dort den “niveauvollen Mann mit Manieren und Charme”. Finanzielle Sicherheit ist weniger gefragt, denn die hat sich die Mehrheit anscheinend schon erheiratet, einige Exemplare sogar selbst erarbeitet. Richtig schwierig wird es für die Suchenden, wenn entsprechende Körperliche Anforderungen an die potentielle Partner gestellt werden. Gut, der alternde Gigolo muss auch von etwas leben.
Gut situierte Männer in dieser Altersgruppe, die sich gerade von den fordernden Damen der Rubrik SIE SUCHT IHN getrennt haben, sind wohl eher an handfesten denn an inneren Werten interessiert. Mit einer Endzwanzigerin, an deren Knackarsch zwei weitgehend krampfandern- und organgenhautfreie Beine festgewachsen sind und die ihren Mund nicht nur für den Satz “Schatz, wir müssen reden” öffnet, ist die sich ankündigende Midlifecrises einfach besser zu überstehen. Ausserdem harmoniert eine jüngere Frau einfach besser zum soeben angeschafften Roadster aus den 1970igern.
SIE SUCHT IHN: 27
ER SUCHT SIE: 7
SIE SUCHT SIE: 1
Vielleicht mag es an der Zielgruppe der Inserenten liegen:
Frauen im Alter von Mitte 30 bis Ende 40 (in dieser Spanne bewegt sich das Gro der Inserentinnen) sucht dort den “niveauvollen Mann mit Manieren und Charme”. Finanzielle Sicherheit ist weniger gefragt, denn die hat sich die Mehrheit anscheinend schon erheiratet, einige Exemplare sogar selbst erarbeitet. Richtig schwierig wird es für die Suchenden, wenn entsprechende Körperliche Anforderungen an die potentielle Partner gestellt werden. Gut, der alternde Gigolo muss auch von etwas leben.
Gut situierte Männer in dieser Altersgruppe, die sich gerade von den fordernden Damen der Rubrik SIE SUCHT IHN getrennt haben, sind wohl eher an handfesten denn an inneren Werten interessiert. Mit einer Endzwanzigerin, an deren Knackarsch zwei weitgehend krampfandern- und organgenhautfreie Beine festgewachsen sind und die ihren Mund nicht nur für den Satz “Schatz, wir müssen reden” öffnet, ist die sich ankündigende Midlifecrises einfach besser zu überstehen. Ausserdem harmoniert eine jüngere Frau einfach besser zum soeben angeschafften Roadster aus den 1970igern.
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